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Azubis: Lehrstellen und Ausbildungsplätze | AZUBIkarriere.de

Kaum eine Branche ist so vielfältig wie das Handwerk. Denn tatsächlich zählen hierzu sehr viel mehr als die "klassischen" Berufsbilder wie Elektriker/-in, Maurer/-in, Dachdecker/-in oder Zimmerer / Zimmerin. Neben dem Baugewerbe bieten sich zahlreiche weitere Bereiche für eine Ausbildung an: Kreative Köpfe, die ihre Ideen gern schnell in die Tat umsetzen, finden hier passende Lehrberufe zum Beispiel als Fotograf/-in, Mediengestalter/-in, Textilgestalter/-in oder auch als Maskenbildner/-in.


TOPJOBS Azubis

  • Mechatroniker/in

    Die Ausbildung der Mechatroniker/-innen umfasst Aufgaben und Anforderungen aus der Elektrotechnik/Elektronik, der Mechanik sowie der Steuerungs- und ...

Die Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln, die Körper- und Gesundheitspflege und natürlich die kaufmännischen Berufe zählen ebenfalls zum Handwerk. Aus weit über 100 Ausbildungsberufen kann man hier heute auswählen - und es wäre kaum übertrieben, zu sagen: Bei dieser Auswahl ist tatsächlich für (fast) jeden Berufswunsch gesorgt!

In der Regel dauert eine Ausbildung im Handwerk rund drei Jahre, unter gewissen Umständen (zum Beispiel einem vorliegenden Abitur) kann eine Ausbildungszeitverkürzung auf zwei Jahre möglich sein. Wer sich für diesen Berufsweg entscheidet, der möchte möglichst schnell praktische Erfahrungen sammeln, eben im wahrsten Sinne des Wortes selbst "Hand anlegen" - und vom ersten Tag an für seine Mitarbeit im Betrieb bezahlt werden. Die Ausbildungsvergütung ist zwar vor allem im ersten Jahr meist bescheiden, bietet jedoch zumindest eine symbolische Anerkennung. Nach der Ausbildung und entsprechender Berufserfahrung kann man dann noch einen Meister dranhängen - und sowohl den eigenen Verdienst als auch sein Aufgabenspektrum nochmals deutlich vergrößern.

Lehrstellen AZUBIS

  • Auszubildender (m/w/d) zum Kaufmann für Spedition und ...

    DACHSER zählt zu den Weltmarktführern in der Systemlogistik. Das 1930 gegründete Familienunternehmen mit Hauptsitz in Kempten im Allgäu ist in der ...

  • Ausbildung zum Mechatroniker (w/m/d) Gelsenkirchen 2023

    Wir sind Uniper, ein internationales Energieunternehmen mit rund 11.000 Mitarbeitern.Wir verfügen über eine ausgewogene Kombination von modernen ...

  • Handelsfachwirt - Ausbildung und Fortbildung (m/w/d) - Berlin

    Willkommen bei BAUHAUS! BAUHAUS baut vor allem auf eines: Den Einsatz aller Mitarbeiter:innen - füreinander und für jeden einzelnen Kunden. Denn nur ...

  • Ausbildung zum Industriemechaniker w|m|d 2023

    Contexo ist ein international erfolgreiches Maschinenbauunternehmen und realisiert technische Herausforderungen für weltweit bekannte Marken und ...

  • Dualer Student (m/w/d) - Master of Science ...

    Bei MÖHRLE HAPP LUTHER arbeiten über 350 Mitarbeiter*innen aus den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuern und Recht Hand in Hand zusammen. Wir sind ...

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Die Frage, ob duales Studium oder die Ausbildung die bessere Wahl sein könnte, ist heute so kompliziert wie nie zu beantworten: Schließlich dauert ein Bachelor-Studium nach der Bologna-Reform oft gerade so lang wie eine Ausbildung - weshalb sich nicht wenige Abiturienten für diese Option entscheiden. Umgekehrt lockt aber auch die Ausbildung mit starkem Praxisbezug und starker Orientierung am späteren Berufsleben.

Im Studium gut aufgehoben sind Schulabsolventen, die sich erst einmal einen fundierten theoretischen Background aufbauen möchten. Hintergrundwissen und Neugier sind im Studium sehr gefragt - und kritisches Nachfragen erwünscht! Hinzu kommt, dass ein Studium in den meisten Fällen nicht auf einen ganz konkreten Beruf vorbereitet. Selbst mit einem Medizin- oder Jurastudium stehen grundsätzlich immer noch verschiedene Karrierewege zur Wahl. Ideal für alle, die sich erst einmal orientieren, die eigenen Interessen vertiefen und ausprobieren möchten!

Nicht verschweigen sollte man außerdem, dass ein Hochschulabschluss noch immer die Option auf einen mitunter sehr gut bezahlten Job bietet. Höhere Positionen in Unternehmen stehen Mitarbeitern mit Ausbildung nur selten zur Verfügung - in der Regel werden diese mit Akademikern besetzt. Dabei ist Studium nicht gleich Studium: Neben der Fachrichtung machen auch der jeweilige Abschluss (Bachelor oder Master) und natürlich auch die Hochschule selbst einen Unterschied. So bieten Fachhochschulen oftmals einen besonders starken Praxisbezug, während Universitäten im Allgemeinen eher theoretisch ausgerichtet sind.