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Azubis: Lehrstellen und Ausbildungsplätze | AZUBIkarriere.de

Kaum eine Branche ist so vielfältig wie das Handwerk. Denn tatsächlich zählen hierzu sehr viel mehr als die "klassischen" Berufsbilder wie Elektriker/-in, Maurer/-in, Dachdecker/-in oder Zimmerer / Zimmerin. Neben dem Baugewerbe bieten sich zahlreiche weitere Bereiche für eine Ausbildung an: Kreative Köpfe, die ihre Ideen gern schnell in die Tat umsetzen, finden hier passende Lehrberufe zum Beispiel als Fotograf/-in, Mediengestalter/-in, Textilgestalter/-in oder auch als Maskenbildner/-in.

Die Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln, die Körper- und Gesundheitspflege und natürlich die kaufmännischen Berufe zählen ebenfalls zum Handwerk. Aus weit über 100 Ausbildungsberufen kann man hier heute auswählen - und es wäre kaum übertrieben, zu sagen: Bei dieser Auswahl ist tatsächlich für (fast) jeden Berufswunsch gesorgt!

In der Regel dauert eine Ausbildung im Handwerk rund drei Jahre, unter gewissen Umständen (zum Beispiel einem vorliegenden Abitur) kann eine Ausbildungszeitverkürzung auf zwei Jahre möglich sein. Wer sich für diesen Berufsweg entscheidet, der möchte möglichst schnell praktische Erfahrungen sammeln, eben im wahrsten Sinne des Wortes selbst "Hand anlegen" - und vom ersten Tag an für seine Mitarbeit im Betrieb bezahlt werden. Die Ausbildungsvergütung ist zwar vor allem im ersten Jahr meist bescheiden, bietet jedoch zumindest eine symbolische Anerkennung. Nach der Ausbildung und entsprechender Berufserfahrung kann man dann noch einen Meister dranhängen - und sowohl den eigenen Verdienst als auch sein Aufgabenspektrum nochmals deutlich vergrößern.

Lehrstellen AZUBIS

  • Azubi Hotelfachmann / Hotelfachfrau ab August 2021

    Die Hyatt International Corporation wurde als Familienunternehmen aufgebaut und ist ein amerikanisches, international agierendes Unternehmen, das über ...

  • Ausbildung Kaufleute für Kurier-, Express- und ...

    Du musst nicht jeden Tag im Büro sein, um bei coolen Projekten mitarbeiten zu können. Als zweitgrößter deutscher Paketdienst haben wir immer wieder ...

  • Ausbildung: Bachelor of Engineering (B.Eng.) Studiengang: ...

    Gemeinsam Großes bewegen. Bewerben Sie sich jetzt. Bachelor of Engineering (B.Eng.) Studiengang: Elektrotechnik Ausschreibungs-Nr 2021_328 ...

  • Auszubildende Hotelfachmann / Hotelfachfrau

    Die Welcome Hotels zählen zu den Top 50 der umsatzstärksten Hotelgesellschaften in Deutschland. Jedes unserer Hotels im 3- bis 4-Sterne ...

  • Ausbildung zum Fertigungsmechaniker m/w/d, Daimler Trucks & ...

    Daimler ist eines der erfolgreichsten Automobilunternehmen der Welt. Die Unternehmensfamilie mit den drei rechtlich selbstständigen Gesellschaften ...

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Die Frage, ob duales Studium oder die Ausbildung die bessere Wahl sein könnte, ist heute so kompliziert wie nie zu beantworten: Schließlich dauert ein Bachelor-Studium nach der Bologna-Reform oft gerade so lang wie eine Ausbildung - weshalb sich nicht wenige Abiturienten für diese Option entscheiden. Umgekehrt lockt aber auch die Ausbildung mit starkem Praxisbezug und starker Orientierung am späteren Berufsleben.

Im Studium gut aufgehoben sind Schulabsolventen, die sich erst einmal einen fundierten theoretischen Background aufbauen möchten. Hintergrundwissen und Neugier sind im Studium sehr gefragt - und kritisches Nachfragen erwünscht! Hinzu kommt, dass ein Studium in den meisten Fällen nicht auf einen ganz konkreten Beruf vorbereitet. Selbst mit einem Medizin- oder Jurastudium stehen grundsätzlich immer noch verschiedene Karrierewege zur Wahl. Ideal für alle, die sich erst einmal orientieren, die eigenen Interessen vertiefen und ausprobieren möchten!

Nicht verschweigen sollte man außerdem, dass ein Hochschulabschluss noch immer die Option auf einen mitunter sehr gut bezahlten Job bietet. Höhere Positionen in Unternehmen stehen Mitarbeitern mit Ausbildung nur selten zur Verfügung - in der Regel werden diese mit Akademikern besetzt. Dabei ist Studium nicht gleich Studium: Neben der Fachrichtung machen auch der jeweilige Abschluss (Bachelor oder Master) und natürlich auch die Hochschule selbst einen Unterschied. So bieten Fachhochschulen oftmals einen besonders starken Praxisbezug, während Universitäten im Allgemeinen eher theoretisch ausgerichtet sind.